16km in 1:45h – nach einem halben Jahr Laufen finde ich das als persönliche Bestleistung nicht schlecht.
Und Spaß gemacht hat es auch noch, meine Pendelstrecke diesmal nicht auf 2 Rädern, sondern per pedes zurückzulegen
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13. März 2010
16km in 1:45h – nach einem halben Jahr Laufen finde ich das als persönliche Bestleistung nicht schlecht. Und Spaß gemacht hat es auch noch, meine Pendelstrecke diesmal nicht auf 2 Rädern, sondern per pedes zurückzulegen 11. März 2010
Da kämpft man sich frühmorgens durch biestigen Gegenwind zur Arbeit und hofft, dass der Rückweg dafür leichter ist – da dreht dieser mistige Wind …. … manchmal hasse ich das radeln …. 8. März 2010
8. März 2010
Was für eine wunderbare Stadt. Dannach kommt einem Düsseldorf wie ein einziges Neubaugebiet vor. Gewohnt haben wir im Nerva (klein, aber fein), gegessen im Pasterito, geschlemmt im Giolitti. Neben vielen Eindrücken führte das trotz endloser Fußmärsche auch zu einem Plus auf der Waage Rom beschreiben – hmm – 1000ende kleine Gässchen, wunderbare Bars (Cafe-), bei Sonne Unmengen weiterer Touristen, Kirche – Bar – Restaurant – Pizzeria – Eiscafe – Kirche … mit anderen Worten: wunderschön. 28. Februar 2010
Es ist heute exakt 1 Jahr her, dass ich meine Ernährung und meine Aktivitäten umstellte. Ausgangsbasis waren stramme 132kg verteilt auf 186cm – das entsprach “Krankhafter Fettsucht Typ 2″. Der einzige Grund für die Umstellung: ich fühlte mich absolut unwohl UND war sicher, dass es diesmal gelingt. Nach einem Jahr kann ich folgendes Resumee ziehen: Es hat geklappt! Aktuell zeigt die Waage 98kg, ich habe inzwischen knapp 10.000km im Sattel von Trekker und RR verbracht, seit Ende letzten Jahres ist auch noch Laufen hinzugekommen. Mein Ziel für diese Jahr:
Und in 2 Wochen startet endlich wieder die RTF-Saison 21. Februar 2010
Gar garstiges erlebte der Rennradfahrer in der Werkstatt seines Vertrauens. Dabei geht doch wahrlich nichts über gute alte Räder. Ich würde mein Vuelta ja auch nicht für was neues hergeben. 21. Februar 2010
Früh morgens die Göttergattin per ÖPNV/Fahrrad-Kombi zur Arbeit verbracht und anschließend durch fiesen Schneeregen 20km zurückgestrampelt. Aufgrund glitschiger Straßen (und fiesen Schlaglöchern) blieb der Blick starr nach vorne gerichtet. Seltsame Geräusche des Fahrrades wurden erst mal ignoriert. Dass die Kette irgendwann aufhörte zu zwitschern (na ja, sie hat > 10.000km hinter sich, die neue liegt schon parat, ebenso dass neue Ritzelpaket) erfreute das Ohr eher. Bei einem Stopp ging der Blick dann doch mal nach unten, um den seltsamen Schleifgeräuschen auf den Grund zu gehen. Da hatte sich doch fein der Schneematsch an Kurbel und (3fach)Kettenblatt festgesetzt. Ich will Frühling! 16. Februar 2010
Meine Einkäufe mache ich gewöhnlich täglich – zum einen, weil ich zu faul bin, grosse Massen in den dritten Stock zu schleppen, zum anderen, weil sie eine gewisse Faszination ausüben und ideales Tun für empirische Beobachtungen sind - und zu schauen gibt es reichlich, zum Beispiel: Kassenüberraschung Temporäre schwarze Loch Schlangenmeckerern |
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