16km in 1:45h – nach einem halben Jahr Laufen finde ich das als persönliche Bestleistung nicht schlecht.
Und Spaß gemacht hat es auch noch, meine Pendelstrecke diesmal nicht auf 2 Rädern, sondern per pedes zurückzulegen
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13. März 2010
16km in 1:45h – nach einem halben Jahr Laufen finde ich das als persönliche Bestleistung nicht schlecht. Und Spaß gemacht hat es auch noch, meine Pendelstrecke diesmal nicht auf 2 Rädern, sondern per pedes zurückzulegen 11. Januar 2010
Es ist mild, der Schnee auf der Laufstrecke war griffig und ich fühlte mich gut – vor dem Start. Dann kamen 8km Quälerei. So oft wie heute wollte ich noch nie stehen bleiben. Erst kam ich nicht in meinen Rhythmus, dann hechelte und schniefte ich nur. Der Kopf sagte dauernd: “Leg doch eine Gehpause ein”. Aber das wollte ich auf keinen Fall Es tat ja nix weh, kein brennnen in den Beinen, keine totale Luftknappheit – da konnte man auch weitertraben. Trotzdem nahm die Runde heute irgendwie kein Ende. Da gab es nur 2 Highlights: einmal etwa knapp 1km nach der Hälfte – da lief es sich wie von selbst. Und natürlich das Beste: dannach unter der wohlig warmen Dusche zu stehen. Ach ja, neben Ski-Langläufern (jepp, es hat Schnee) waren heute auch wieder vereinzelt Stockenten zu sehen. Es war halt heute deutlich milder als an den letzten Tagen … 3. Januar 2010
Heute stimmte beim Lauf alles: wunderbarer Neuschnee, traumhafte Strecke, es lief wie von selbst. Bei sehr gut erträglichen -2,5 ging es heute auf die Strecke. Der Volksgarten war frisch eingeschneit, noch nicht verharscht oder vermatscht, es waren wenig andere Menschen unterwegs. Das Laufen auf dem frischen Schnee war sehr angenehm – es federte so nett Ich liebe mein “Laufrevier”. Es ist überschaubar, hat wunderbare Spots, eine Runde sind etwas über 5km, man kann auch ein kleines Hügelchen einbauen, es bietet genug Abkürzungen, falls die Form mal schwächelt Und im Schnee sieht es richtig malerisch aus. Alles ist so ruhig, so gedämpft, nur das sanfte knirschen beim auftreten … … und das eigene Geschnaufe & das der Göttergattin … Schönes Erlebnis: eine andere Läuferin bot sich eigeninitiativ und spontan als Fotografin an – das nahmen wir gerne an. |
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