Empfehlenswert, wenn man zum Einen auf dickere Wälzer steht und zum Anderen klaustrophobische Endzeitsettings mag: Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky.
“Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz Moskaus zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. … Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht …”
Und wer es mag, sollte sich direkt “Metro 2034” dazu kaufen. Auch wenn mich dessen “Grundstory” irgendwie an das wunderbare “Snow Crash” von Neal Stephenson erinnerte (Y.T. & Raven) – welches allerdings über der Erde spielt, wesentlich optimistischer ist und mit Y.T. und Hiro extrem interessante Protagonisten hat.
Macht für den geneigten SciFi-Fan drei wunderbare Bücher, die man gelesen haben sollte.
